Auch E-Mail-Adressen sind personenbezogene Daten und unterliegen damit dem Datenschutz.
Wählen Sie einen E-Mail-Anbieter, für den das deutsche/europäische Datenschutzrecht gilt. Kostenfreie Anwendungen wie zum Beispiel Gmail oder Yahoo Mail finanzieren sich in der Regel über das Abschöpfen der Nutzer*innendaten. Für den Bereich Selbsthilfe sind entsprechende Anwendungen daher nicht geeignet. Einen hohen Sicherheits- und Datenschutzstandard bieten beispielsweite die in der Initiative „E-Mail made in Germany“ zusammengeschlossenen Firmen oder das Projekt „DE-Mail“. Bei letzterem werden die E-Mails verschlüsselt übertragen.

Newsletter

Newsletter dürfen nur an E-Mail-Adressen verschickt werden, deren Empfänger*innen in den Erhalt des Newsletters eingewilligt haben. Die Empfänger*innen müssen in jedem verschickten Newsletter darauf hingewiesen werden, dass sie ihn abbestellen können. Dazu muss ein einfacher Weg angeboten werden.
Bei der Anmeldung zu einem Newsletter muss beachtet werden, dass nur Daten abgefragt werden, die für den Versand notwendig sind. In der Regel reicht also eine E-Mail-Adresse.
Daten von Personen, die den Newsletter nicht mehr erhalten wollen, müssen gelöscht werden.